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Extra-Wünsche gibt es nicht: Gazprom fährt Liefermenge hoch
Der russische Energiekonzern Gazprom fährt seine Gaslieferungen nach Europa wieder auf das normale Niveau herauf. Allerdings werden die Wünsche der westeuropäischen Großkunden nach Sonderlieferungen nicht erfüllt.
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Kälte macht Bauarbeitern zu schaffen: Gewerkschaft fordert Frostgeld
Wegen der Extremkälte in Deutschland fordert nun die erste Gewerkschaft Frostzuschläge für Straßenarbeiter. Sie sollen ab minus 10 Grad bis zu 100 Euro im Monat mehr kriegen. Manch Arbeiter wäre schon froh über angemessene Kleidung.
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Kleinflugzeug fängt Feuer: Micron-Chef stirbt bei Absturz
Micron-Chef Steve Appleton kommt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Offenbar fängt das Kleinflugzeug Feuer, bevor es auf dem Flugplatz unweit der Firmenzentrale auf dem Boden prallt.
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Was, wenn Europa scheitert?: Die Euro-Angst der Hedgefonds
Der Fall Griechenland bleibt ungelöst: Die Verhandlungen in Athen ziehen sich auf beunruhigende Art und Weise in die Länge. Niemand weiß, was passiert, wenn es am Ende doch zur Staatspleite kommt. Fondsmanager spielen alte Szenarien mit D-Mark oder Drachme durch. Ihr Ergebnis fällt ernüchternd aus: Das Risiko ist auch für sie nicht kalkulierbar.
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Piloten streiken gegen Streikgesetz: Paris befürchtet Luftfahrt-Streik
Mit einer mehrtägigen Streikaktion wollen Arbeitnehmervertreter in Frankreich ein Gesetzesvorhaben der französischen Regierung stoppen. Der Stein des Anstoßes: Paris versucht zum Schutz von Unternehmen und Reisenden hohe Hürden gegen einen Arbeitskampf in der Luftfahrtbranche aufzurichten.
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Russland liefert weniger Erdgas: Gazprom wird unzuverlässig
Die scharfe Kältewelle bringt den Erdgas-Riesen Gazprom in eine schwierige Lage. Der mächtige Staatskonzern kann angeblich die steil ansteigende Gas-Nachfrage nicht mehr vollständig bedienen. Eine Kälte-Klausel im Liefervertrag lässt Moskau Spielraum. Europa bleibt nur die Hoffnung auf einen schnellen Wetterwechsel. Die europäische Energiepolitik zeigt ihre Schwachstellen.
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Signale der Hoffnung: ISM-Index legt zu
Nach der freudigen Überraschung am Arbeitsmarkt erreichen weitere ermutigende Signale die Wall Street. Die Industrie freut sich über eine leicht verbesserte Auftragslage. Die Dienstleistungsbranche tritt deutlich stärker auf.
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Überraschung am US-Arbeitsmarkt: Washington zählt viel mehr Jobs
Damit haben die Experten nicht gerechnet: Der Stellenmarkt in den USA - die Achillesferse der weltgrößten Volkswirtschaft - scheint aus seiner Schwäche zu erwachen. Zu Jahresbeginn entstehen sehr viel mehr Stellen als erwartet. Die Märkte reagieren mit einem Kursfeuerwerk.
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China hält die Kanzlerin hin: Peking zögert mit Euro-Hilfen
Die Staats- und Regierungschefs der Eurozone müssen bis auf weiteres auf die erhofften Geldströme aus China verzichten. Die gewaltigen Devisenreserven sollen zunächst unangetastet bleiben. Über die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua verbreitet Peking skeptische Töne.
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In Truhen und unter dem Bett: Griechen heben Geld ab
Die Menschen in Griechenland sind hochgradig verunsichert. Weil viele von ihnen - nicht ohne Grund - die Rückkehr der schwachen Drachme befürchten, horten sie ihr Geld daheim. Finanzminister Venizelos spricht von fast 50 Milliarden Euro. Wie viele Milliarden sich im Ausland befinden, kann nicht genau beziffert werden.
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