Britische Versicherer können Anlageergebisse nachweisen, die sich sehen lassen. So erzielte bspw. Standard Life zwischen 1997 und März 2008 bei einem Einmalbeitrag eine Jahresrendite auf den investierten Beitrag von 8,39% (1). Gerade in so turbulenten Zeiten, wie die Phasen zwischen 2000 bis 2003 und ab 2007, ist das für ein Altersvorsorgeprodukt das mit Garantieelementen ausgestattet ist, eine beachtliche Leistung.
Grundlage einer überzeugenden Performance sind ein aktives Investmentmanagement, das sich verändernden Marktgegebenheiten anpasst, und natürlich Investment-Know-how, das bei so manchem traditionsreichen britischen Versicherer bis zu 200 Jahre zurück reicht.
Eines der gewichtigsten Argumente für eine britische Lebens- oder Rentenversicherung sind die Renditeperspektiven, die sich aus einer höheren Aktiengewichtung ergeben.
Biritische Versicherer investieren i.d.R. zwischen 40% bis 60% des Anlagevermögens in Aktien. Festverzinsliche Wertpapiere, Cash und teilweise auch Immobilien runden die Portfolien britischer Versicherer ab und sorgen für Stabilität.
Die Aktienquoten sind von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich hoch und abhängig von der jeweils bevorzugten Anlagestrategie. Die Finanzkraft des Versicherers und die Höhe garantierter Leistungen entscheiden ebenfalls über die Höhe der Aktiengewichtung, und damit über das Renditepotenzial, das der Kunde langfristig von seinem Investment erwarten kann.
(1) Quelle: Standard Life Produktinformation "Standard Life With Profits - gute Ergebnisse in schlechten Zeiten" von Juni 2008
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 06. November 2008 )
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